Programm Allgemeine Belletristik

Die verlorenen Söhne der Sylvie Derijke

Fonteneau, Pascale

 

 

«[...] Pascale Fonteneau liefert eine unglaubliche, witzige Story mit beißendem Humor und überraschenden Wendungen. Sie verzichtet auf eine psychologische Innenschau der Gefühle ihrer Figuren und läßt Sylvie die skurrilen Ereignisse stattdessen temporeich erzählen. Und sie spart nicht mit Sozialkritik. [...] der Leser wird sich nach der letzten Seite zufrieden zurücklehnen und still den ‹Sieg der Arbeiter über die Reichen› und die geglückte Rache einer Frau für erlittenes Unrecht feiern.»

kaliber38

 

«[...] ‹Die verlorenen Söhne der Sylvie Derijke› hat eine rasante, irrwitzige Handlung mit undenkbaren Überraschungen und Pointen; die Satire auf die Gesellschaft, seien es die Wildwestkapitalisten oder die satt gewordenen Achtundsechtziger, ist nicht zu übersehen. Einen zusätzlichen Pfiff und Tempo bekommt die Handlung noch dadurch, daß sie sich durch Sylvies Überlegungen in ihren Gedanken widerspiegelt und die Fakten – wie in Gedanken üblich – blitzschnell benannt und gegeneinander abgewogen werden. [...]»

Büchervielfraß.de

  

«[...] Pascale Fonteneaus Roman ‹Die verlorenen Söhne der Sylvie Derijke› überrascht den Leser in seinem Handlungsverlauf immer wieder auf's Neue und unterhält mit bissigem Humor.»

Moritz

  

«Ein Krimi der Série Noire (fast) ganz ohne Mord und Totschlag, dafür mit einigen Überraschungen. [...] Mit Humor verbindet die junge Autorin (Jahrgang 1963) viel Klassenkampf-Mentalität mit Frauensolidarität. Entstanden ist ein unterhaltsamer Krimi der etwas anderen Art.»

ekz

  

«[...] Aus der Sicht der [...] Sylvie wird eine höchst originelle Erpressungsgeschichte erzählt. Denn trotz aller Unbill behält Sylvie eines: ihren ausgesprochen bissigen Humor.»

metropol

 

«Verschlinge amüsiert, bezaubert, begeistert Pascale Fonteneaus ‹Die verlorenen Söhne der Sylvie Derijke›. Wunderbar. Ein schwungvoller Frauenkrimi. [...] Absurd komisch, auf eine anfangs beinahe kafkaeske, dann zunehmend burleske (pouyeske? negressesverteske?) Art. Obendrein ironisch klassenkämpferisch, als Provinzroman über den menschengemachten Niedergang jener nordfranzösischen Regionen, die einmal von der Textilindustrie lebten. [...] Eine turbulente moralische Krimikomödie - so könnte man's auf den Begriff bringen. [...] Bravo, Pascale! Einer meiner Lieblingskrimis des Jahres!»

Roberts Krimitagebuch

 

«‹Die verlorenen Söhne der Sylvie Derijke› erzählt eine ungewöhnliche Geschichte mit noch ungewöhlicheren Charakteren. Als waschechten Krimi kann man die Story nur schwer bezeichnen, doch als amüsante Lektüre allemal, denn die Erzählung zeichnet sich durch gute Lesbarkeit, flüssige Handlung und eine angenehme Portion Spannung aus.»

literature.de 

 

«Dieser Roman bestätigt das schriftstellerische Talent und die Originalität von Pascale Fonteneau.»

LE COURRIER

 

«Eine lebendige Erzählung mit einem bissigen Humor.»

LA LIBRE BELGIQUE

 

«Alle Achtung! Pascale Fonteneau schreibt mit Herz und Lanze. Das Herz zeigt sich im Humor und der ulkigen Seite eines Familien-Krimis. Die Lanze in den kleinen Dolchstichen, die sie einer bürgerlichen Familie versetzt.»

LA WALLONIE

 

 

 



zurück