Brauner Morgen

Pavloff, Franck

«Nie wieder untätig den Rechtsradikalen zugucken. Ein engagierter Bestseller: Franck Pavloffs Büchlein ‹Matin Brun› wurde in Frankreich zum Überraschungserfolg. Nun erscheint es in Deutschland... ‹Matin Brun› erzählt eine Geschichte ohne Zeit und Ort. Mit Hauptfiguren, die kein Alter haben. Und einer Sprache, die so einfach ist wie in einem Comic. Es ist eine ortlose Parabel, die von Gleichgültigkeit und Desinteresse handelt und von Mangel an persönlichem Mut...»
taz

«Das Buch der Stunde: Ein Bestseller aus Frankreich erscheint bei uns.
...‹Matin Brun› ist eine Art Parabel. Charlie und sein Freund sitzen gerne in der Sonne, schlürfen ihren Kaffee und wundern sich, dass der Staat von nun an aus sonderlichen Gründen nur noch Hunde und Katzen erlaubt, die ein braunes Fell haben. Die beiden sind zwar irritiert, vermuten aber, dass die Wissenschaftler des Staates wichtige Gründe haben für das Einschläfern aller andersfarbigen Tiere. Die Tageszeitung wird verboten, weil sie gegen diese Verordnung anschreibt. Die beiden wollen ihre Ruhe und passen sich an. Aber das scheinbar Harmlose rückt gefährlich näher, aus den vielen kleinen Veränderungen wird ein Teufelskreis, die Milizen nehmen ganz plötzlich Charlie mit...
Das elfseitige Büchlein ist in Frankreichein Bestseller. Sein Autor Franck Pavloff schreibt eigentlich Romane, Jugendromane und Gedichte ...

‹Matin brun› ist in Frankreich Schullektüre, Antifa-Gruppen verteilen den Text, bei Debatten über Rassismus und Rechtsextremismus wird daraus zitiert ...
Im März soll das Heft nun auf Deutsch und für Schulen auch als kommentierte französische Fassung beim frankophilen Heilbronner DistelLiteratur Verlag erscheinen.»

Die Rheinpfalz

«Elf Seiten genügen Pavloff, um ein Szenario zu entwickeln, das banal klingt, aber Gänsehaut erzeugt und aufrüttelt. Ist das, was er beschreibt Geschichte, das Heute oder gar die Zukunft? Möglicherweise alles.»


Evolver

«Ein Bestseller-Wunder ... Die kurze Erzählung schafft es, eine Idee davon zu vermitteln, wie eine Gesellschaft in eine Diktatur steuert.»


Badische Zeitung

 

 

 



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